Klassisches Kirgistanreise in 8 Tagen
Bischkek – Son Kul See – Karakol Stadt via Kotschkor Dorf – Dshety Oguz Schlucht – Dshuuku Schlucht – Karakol – Tscholpon Ata – Bischkek

Tag 1. Flughafen – Bischkek (30 km). Ala Artscha Nationalpark (80 km). Bischkek (F)
Nach der Ankunft am internationalen Flughafen "Manas", Treffen mit dem Guide und Transfer zum Hotel.
Nach dem Ausruhen und Frühstuck im Hotel fahren Sie zum Ala Artscha Naturpark, der sich 40 km südlich von Bischkek in einer malerischen Schlucht befindet. Der Nationalpark ist sehr beliebt für Wanderungen, Ski laufen und Alpinismus, auch Touren zu den Gletschern (von denen gibt es hier mehr als 20!) Das Parkterritorium ist 200 km² groß und besitzt Wälder und Täler, Wasserfälle und Flüsse, die sehr reich an Lachsen sind. Die Gebirgshöhe variiert von 1500m bis 4895m Semenov Tien Schanskii Pik, dem höchsten Gipfel dieser Gegend. Mehrere seltene Tierarten und besonders der in der Tradition verehrte Wacholder, stehen im Naturpark unter Schutz. Die Fauna ist sehr vielfältig: Bergwiesen sind der Lebensraum für wilde Ziegen, Hirsche und Murmeltiere. Der Ala Artscha Nationalpark ist einer der wenigen Orte wo die seltenen Schneeleoparden leben, diese wunderschönen Tiere, sind schon lange vom Aussterben bedroht. Wanderung in der Schlucht.
Nach der Wanderung kommen Sie wieder zum Parkplatz in der Nähe des Park Hotels an.
Option: Zu Mittagessen wartet ein Barbecue auf Sie.
Nachmittag. Nach dem Mittagessen fahren Sie nach Bischkek zurück, wo Sie eine Stadtbesichtigung unternehmen.
Sie besichtigen das Manas Monument (neben der Philharmonie), mit dem wichtigsten Nationalhelden des kirgisischen Volkes. Im Anschluss gibt es einen kleinen Spaziergang rund um den Haupt-Ala-Too-Platz. Sie können hier die Zeremonie der Wachablösung der Ehrenkompanie sehen und besichtigen das  neue Manas Monument, die wichtigsten Regierungsgebäude, und den Alten Platz mit dem Parlament Regierungsgebäude.

Die Hauptstadt und das industrielle Zentrum von Kirgisistan, ist Bischkek. Sie ist eine Stadt der breiten Alleen, sehr hübschen Gebäuden, sowie sowjetischen Hinterlassenschaften. Frunse wie die Stadt früher hieß, ist die einzige Stadt in Zentralasien, in welcher die Statue von Lenin noch immer im Stadtzentrum zu sehen ist. Die immerweißen Bergketten des kirgisischen Ala Too Gebirge, bieten zu jeder Jahreszeit einen wunderschönen Hintergrund zur Metropole.

Option: Abendessen  in einem örtlichen Restaurant mit Folklore-Show. Beim Abendessen nehmen Sie die einzigartige Gelegenheit, den Manaschi zu hören (ein Sänger spielt den nationalen kirgisischen Epos Manas, nach). Die Musiker in traditionellen kirgisischen Kostümen präsentieren Ihnen eine breite Palette von nationalen Musikinstrumenten  – zum Beispiel Komus (ein dreisaitig Musikinstrument aus Holz), Tschopo Tschoi (ein Blasinstrument aus Bergschilf), etc. Sie hören faszinierenden Gesang von Kirgisischen Mädchen und Jungen.

Tag 3. Ganzer Tag am Son Kul See. (F,M,A)
Nach dem Frühstück können Sie am Son Kul See eine Wanderung unternehmen. Option: Es ist möglich, für unsere Gäste eine Show zu organisieren - Jurtenerrichtung. Sie können nicht nur zuschauen, sondern auch an Ihr teilnehmen. Die Jurte ist ein traditionelle, nomadische Behausung für die Menschen des Tien Shan Gebirges in Zentralasien. Das Grundgerüst besteht aus einer Vielzahl systematisch zusammengebundener Weidenhölzer. Der Filz wird aus Wolle von Schafen hergestellt und schützt die Menschen gleichermaßen vor Regen, Hitze und Kälte. Normalerweise gibt es im Innern viele Decken und Teppiche zu finden, sowie dastorkon - ein niedriger Tisch mit köstlichen Speisen.
Option: Es ist möglich, Reitspiele zu organisieren.  Pferde haben immer eine wichtige Rolle im Leben des kirgisischen Volkes gespielt. Sie wurden im täglichen Leben als wahre Helfer und in der Freizeit als Vollblut-Rennfahrer verwendet. Festivals mit Pferdespielen (Ulak Tartysh, Kyz Kuumai, Tyiyn Enmei, etc) finden das ganze Jahr über statt.
Mittagessen, Abendessen und Übernachtung in einem Jurtencamp.

Tag 4. Son Kul See – Kotschkor Dorf– Karakol (350km). (F)
Heute fahren Sie nach Kotschkor , wo Sie lernen können, wie einheimische Frauen, sticken, spinnen und prächtige Teppiche, nach alter Tradition aus Filz herstellen, so genannte “shyrdaks”.
Wir besuchen mit Ihnen auch ein Handwerksmuseum und einen Laden, wo Sie verschiedene Meisterwerke kaufen können - riesigen Filz-Seidne Decken, Tannenbaumschmuck, und vieles mehr.
Option: Wenn Sie möchten, ist es auch möglich selbst Hand an zulegen und zu versuchen Ihren eigenen Teppich herzustellen!
Mittagessen in einem örtlichen Lokal.
Am Nachmittag fahren Sie nach Karakol Stadt, die im Osten des Issyk Kul Sees am Fuße der schönsten Tien Schan Gebirges liegt. Die Stadt wurde 1864 von den Kosaken als Garnisonsstadt unter ihrem heutigen Namen gegründet, der "Schwarze Hand" bedeutet - wegen des fruchtbaren Ackerbodens. Karakol hat das typische Aussehen eines russischen Kolonialstädtchens. Nachdem hier der Forschungsreisende Przevalskij gestorben war, wurde Karakol zu seinen Ehren umbenannt, was 1993 wieder rückgängig gemacht wurde. Nach der Ankunft in Karakol, Unterkunft in einem Hotel/Gästehaus.

Tag 5. Karakol – Dshety Oguz Schlucht – Dshuuku Schlucht – Karakol (100 km). (F)
Stadtbesichtigung in Karakol. Sie besuchen die wichtigsten Sehenswürdigkeiten in dieser Stadt.  Eine originelle Sehenswürdigkeit in Karakol ist die chinesische Moschee, die wie ein buddhistischer Tempel aussieht. Die Dunganen, chinesische Moslems, hatten sich 1883 hier niedergelassen und die Moschee ganz aus Holz und ohne einen einzigen Nagel errichtet. Ebenfalls ganz aus Holz ist die russisch-orthodoxe Dreifaltigkeitskirche, die 1896 erbaut wurde und in einem Rosengarten liegt. Die Kirche wurde erst in den 90er Jahren restauriert.
Ausflug nach Dzhety Ogus Schlucht, wo Sie eine Gruppe roter Felsen sehen. Die Felsen Bergen uralte Felszeichnungen. Der Sage nach waren sie sieben Wilde Ochsen, die das Land verwüsteten und zur Strafe in Stein verwandelt wurden. Auf dem Weg kommt man an einem gespalteten Felsen aus demselben Gestein vorbei, den man das "Gebrochene Herz" nennt.
Hier besteht die Möglichkeit die Natur und die klare Luft im Umfeld des Issyk Kul Sees zu genießen und die Lebensweise der Nomaden kennenzulernen.
Option: gegen Abend ist es möglich für unsere Gäste die Falkenjagd zu organisieren.
Nach der Wanderung in der Schlucht fahren Sie nach Dshuuku Schlucht. Die Schlucht ist in zwei Teile geteilt, wo Sie entweder eine Wanderung unternehmen oder ein Bad in den heißen Quellen nehmen können. Danachfahren Sie nach Karakol zurück.

Tag 6. Karakol - Grigorievskoe Schlucht – Tscholpon Ata (150km). (F)
Nach dem Frühstück fahren Sie entlang der Nordseite des Issyk Kul Sees nach Tschon Ak Suu (Grigorievskoe) Schlucht, wo Sie eine Wanderung unternehmen können. Auf dem Weg machen Sie einen kurzen Halt im Museum für den Forschungsreisenden N. M. Przevalskij, der der berühmteste Forschungsreisende in Zentralasien gewesen ist.
Sie setzen Ihre Reise rundum den Issyk Kul See fort. Nach dem Titicaca See in Südamerika ist der Issyk Kul der zweitgrößte Bergsee der Welt. Der See entstand nach vulkanischen Aktivitäten und misst eine Länge von 182 km und eine Breite von 58 km. Er wird immer noch von thermischer Aktivität erhitzt und friert selbst im tiefsten Winter nicht zu. Im Sommer erreicht die Wassertemperatur 25-28 Grad Celsius (wärmer als die Luft). Es ist ein schönes Gefühl in dem See zu baden und zu schwimmen und zugleich die schneebedeckten Berge des Tien Shan zu betrachten. Im Laufe der Jahrhunderte hatte der See etwas von einer Oase, in dieser unwirklichen Bergwelt. Mit vielfältiger Flora und Fauna ist der Issyk Kul See und die umliegenden Umgebungen, zu Recht als einer der bemerkenswertesten Sehenswürdigkeiten in Zentralasien zu bezeichnen. Wanderung in der Tschon Ak Suu Schlucht.
Abendessen und Übernachtung in einem Hotel am Seeufer.

Tag 7. Issyk Kul See – Bischkek (250km). (F)
Option: Nach dem Frühstück können Sie eine Bootsfahrt auf dem See unternehmen. Völlig entspannt können Sie das klare Wasser des Issyk Kul Sees mit den schneebedeckten Tien Shan Gipfeln im Hintergrund bewundern!
Heute besuchen Sie den Ort Tscholpon Ata. Der Name bedeutet "Hüter des Morgensterns"; so nennen die Kirgisen den Schutzgeist ihrer Schafe. In den Bergen nördlich des Städtchens sind Felszeichnungen - Petroglyphen (so genannter “Steingarten”) erhalten, vermutlich von den Skythen und Usuni Zivilisationen (9-8 Jh. v. Chr. bis 3-4 Jh. n. Chr.), die Sie auch besuchen. Das Gebiet mit den Steinzeichnungen liegt am Fuße der Kungey Alatoo Gebirgskette und bietet eine schöne Aussicht auf den See.Sie besuchen das Museum für Geschichte und Völkerkunde in Tscholpon Ata Stadt, wo die ganze Geschichte in dieser Region, vom 8. Jahrhundert v. Chr. bis auf den heutigen Tag dargestellt ist.
Am Nachmittag fahren Sie nach Bischkek zurück. Auf der Fahrt gibt es Mittagessen in einem örtlichen Lokal. Weiter fahren Sie durch die Boom Schlucht, die der einzige Korridor zwischen Tschu - und Issyk Kul - Gebieten ist und wird auch von den Kirgisen „Das Tor zum Issyk Kul“ benannt. Boom bedeutet im alttürkischen Durchgang durch den Felsen. In der Schlucht gehen parallel zueinander eine sowjetische Autobahn und eine Eisenbahn (die von den deutschen Kriegsgefangenen erbaut wurde und im Jahre 1948 wurde diese Gegend dem Eisenbahnverkehr erschlossen). Im Tal der Schlucht brodelt der wilde Gebirgsfluss Tschu.
Der Legende nach bedeutet Boom „Böser Geist“. Das hat etwas zu bedeuten. Alle Reisenden, die in dieser Schlucht einen neuen Weg bahnen zu versuchten, stießen auf Schwierigkeiten. Erst im 19 Jahrhundert im Jahre 1850 hat es der erste russischer Forscher Petr Semenov – Tienschanskij geschafft.
Nach der Ankunft in Bischkek, Unterkunft in einem Hotel. Abendessen in einem örtlichen Restaurant.

Tag 8. Bischkek – Flughafen “Manas” (30km). (F)
Am Morgen fahren Sie zum internationalen Flughafen “Manas” und Sie nehmen einen Flug nach Hause.

Tag 2. Bischkek – Son Kul See via Burana Turm (360 km). (F,A)
Vormittag.  Heute, nach dem Frühstück, fahren Sie ca. eine Stunde zum Burana Turm (altes Minarett) in der Nähe von Tokmok Stadt. Das Minarett wurde in Balasagun Stadt gebaut, sie war eine der Hauptstädte des Karakhaniden Staates im 11-12 Jh. n. Chr. Sie sehen die Ruinen einer der wichtigsten Handelszentren an der Großen Seidenstraße und besuchen ein kleines Heimatmuseum, das mehr über die Zivilisation erzählt. Auch sehen Sie eine Sammlung von Balbals, das sind türkische alte Grabsteine.
Nachmittag. Heute treten Sie in das Nomadenleben am Son Kul See ein. Hier leben die Kirgisen immer noch in der traditionellen Einfachheit. Sie können wandern, die Zeit mit freundlichen kirgisischen Familien verbringen und frischen Airan (Joghurt) und Kumys (Nationalgetränk aus vergorener Stutenmilch) probieren. Und auch hier besteht die Möglichkeit zu sehen, wie eine Stute gemolken wird.
Auf der Fahrt Mittagessen in einem örtlichen Lokal.Abendessen und Übernachtung in einem Jurtencamp.

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Preise:  (Reisezeit 15.6. - 15.9.2016)                           Interesse? - Anfrage machen!
ab 1040 Euro/Person
in 3 Sterne Hotels
ab 1160 Euro/Person in 4 Sterne Hotels

Leistungen:
8 Nächte im Doppelzimmer (Jurtencamp)  mit Frühstück, Jurtencamp Vollpension
Privatwagen mit Fahrer
Eintrittskarten
Deutsch sprechende Reiseleitung
Mineralwasser

Nicht enthalten: Visum nicht nötig, Trinkgelder, Flüge

Bootsfahrt am Issyk Kul – 120 Euro pro Gruppe (1 Stunde)
Jurtenaufbau am Son Kul See – 55 Euro pro Gruppe
Reitspiele am Burana Turm – 120 Euro pro Gruppe
Reitspiele am Sonk Kul See – 80 Euro pro Gruppe
Folklore- Show beim Abendessen in Bischkek – 80 Euro pro Gruppe
Shyrdak- Show in Kotschkor – 45 Euro pro Gruppe
Falkenjagd in Dshety Oguz – 95 Euro pro Gruppe

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Leistungen:
8 Nächte im Doppelzimmer (Jurtencamp)  mit Frühstück, Jurtencamp Vollpension
Privatwagen mit Fahrer
Eintrittskarten
Deutsch sprechende Reiseleitung
Mineralwasser

Nicht enthalten: Visum nicht nötig, Trinkgelder, Flüge

Bootsfahrt am Issyk Kul – 120 Euro pro Gruppe (1 Stunde)
Jurtenaufbau am Son Kul See – 55 Euro pro Gruppe
Reitspiele am Burana Turm – 120 Euro pro Gruppe
Reitspiele am Sonk Kul See – 80 Euro pro Gruppe
Folklore- Show beim Abendessen in Bischkek – 80 Euro pro Gruppe
Shyrdak- Show in Kotschkor – 45 Euro pro Gruppe
Falkenjagd in Dshety Oguz – 95 Euro pro Gruppe

 

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